Ich könnte dir jetzt erzählen, welche Ausbildungen ich gemacht habe. Welche Zertifikate ich besitze. Was ich alles über Körper, Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit gelernt habe (Und all das findest du weiter unten natürlich auch.)...
...aber zuerst:
Weil meine Arbeit sehr persönlich ist, möchte ich dich auch an meiner Geschichte teilhaben lassen.
Denn nicht nur Studium, Ausbildungen, Zertifikate und Trainings haben mich zu dem gemacht, was ich heute tue – sondern vor allem die Erfahrungen dazwischen.
Die Phasen, die nicht geplant waren. Die nicht glänzend aussahen.
Und doch genau das in Bewegung gebracht haben, was mich heute erfüllt.
Schon früh habe ich mich mit Gesundheit beschäftigt – allerdings nicht auf eine besonders gesunde Art. Meine Beziehung zu meinem Körper war lange geprägt von Kontrolle und Idealen. Ich wollte es „richtig“ machen. Und dachte, wenn ich mich nur genug anstrenge, kann ich alles im Griff haben.
Ich bin ein vielschichtiger Mensch. Ich liebe es, mich in verschiedenste Themen zu vertiefen, Neues zu lernen und Projekte zu starten. Gleichzeitig führte mich meine Ambition und der Perfektionismus oft in Extreme: Alles oder nichts. Schwarz oder weiß.
Ich setzte Wissen dogmatisch um, versuchte ständig "richtig" zu machen, verlor dabei aber oft den Kontakt zu mir selbst und zu meinem Körper. Ich suchte Balance – und fand mich im Dauerhustle wieder.
arbeite mit mir
Mit der Zeit kam immer mehr zusammen: Studium, Jobs, Projekte, meine Selbstständigkeit nebenbei. Von außen wirkte alles „gut“ – aber mein Körper zeigte mir irgendwann deutlich: so geht es nicht weiter.
Hormonelle Dysbalancen. Zyklusprobleme. Haut. Stimmung. Heißhunger. Gereiztheit.
Obwohl mir von Ärzt:innen versichert wurde, dass "alle Werte in der Norm" seien, spürte ich, dass etwas nicht stimmte.
Ich dachte, ich lebe gesund – Sport, Bewegung, ausgewogene Ernährung – aber ich erkannte: Die gängigen Empfehlungen (und auch der Großteil des vorherrschenden Fachwissens, welches ich u.a. in meinem Studium lernte) orientieren sich meist an männlichen Körpern und ignorieren die weibliche Physiologie (Science Gap!).
Neben der intensiven Beschäftigung mit Frauen- und Hormongesundheit, Stressmanagement und einer Ausbildung zur Yogalehrerin führte mich der plötzliche Tod meines Bruders tief in die Welt der Nervensystem-Regulation und Traumaarbeit.
Ich begriff, dass echter Stress weit mehr ist als ein voller Terminkalender – es ist ein Thema, das auf Zellebene wirkt.
Und ich begann, meine eigenen Werte radikal zu hinterfragen: Was ist wirklich wichtig? Was bleibt, wenn plötzlich alles stillsteht?
Was zählt am Ende wirklich? Dieser Verlust hat mein ganzes System erschüttert – und gleichzeitig neu geordnet. Er hat mich tiefer denn je mit mir selbst verbunden und noch so vieles mehr ausgelöst, das nicht gar nicht in Worte fassen lässt.
Was ich bei all dem erkannt habe:
Coaching war über viele Jahre Teil meiner eigenen Reise – lange bevor ich selbst begann, andere zu begleiten. Ein großer Wendepunkt war für mich der Moment, in dem ich aufgehört habe, mich ständig optimieren zu wollen. Als ich begann, aus Selbst-Liebe statt Selbst-Unzufriedenheit zu handeln. Als ich aufhörte, mich an fremde Regeln zu klammern – und anfing, mir selbst wieder zu vertrauen.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, viel zu wissen – aber die Umsetzung langfristig trotzdem nicht zu “schaffen”. Ich weiß, wie es ist auf der Suche nach Freiheit zu sein, sich jedoch (teilweise sogar selbst auferlegten) Plänen, Strukturen oder Blueprints “versklavt” zu fühlen.
Ich weiß, wie subtil sich Überforderung verkleiden kann: als "noch ein Ziel erreichen", als "nur noch dieses Projekt".
Ich weiß, wie sehr wir funktionieren können – und uns dabei selbst verlieren.
Ich weiß heute genau, wie es sich anfühlt: Nach außen erfolgreich und stark zu wirken – während es sich im Inneren leer, anstrengend oder sogar falsch anfühlt.
Immer weiterzulaufen, immer Go, Go, Go – obwohl der Körper längst nach einer Pause ruft.
Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, viel über positive Gewohnheiten zu wissen, sie aber nicht nachhaltig umsetzen zu können.
Und ich weiß, dass das nicht an dir liegt – sondern an einem Ansatz, der uns beibringt, immer mehr zu tun anstatt mehr zu sein.
Wir haben große Träume, große Visionen – und tragen hundert verschiedene Rollen: Unternehmerin, Freundin, Partnerin, Tochter, vielleicht auch Mutter.
Und irgendwo dazwischen verlieren wir uns selbst – oder unser Wellbeing, Gesundheit oder Freude – im Strudel endloser To-Do-Listen.
Aber: Erfolg darf nicht auf Kosten
deines Wohlbefindens, deiner
Gesundheit oder deiner
Freude gehen.
Erfolg darf sich nach dir richten.
Was ich außerdem begriffen habe:
Genauso wie mit den vielen
Wellness- und Gesundheits-Tipps,
ist es auch mit Ratschlägen
zu Business, Struktur oder
Produktivität.
Wissen allein reicht nicht.
Strategien greifen nur, wenn die Basis stimmt.
Und die Basis bist du.
Selbstführung ist das Fundament.
Nicht nur in der Gesundheit, sondern auch im Business.
Das habe ich nicht nur auf meinem persönlichen Weg gelernt – sondern auch in meiner jahrelangen Arbeit als (IT-)Projektmanagerin.
Ich habe gesehen, dass es selten um das Thema an sich geht – sondern fast immer um die Fähigkeit, sich selbst zu führen.
Erst wenn wir wissen, wie wir uns selbst führen – mit Klarheit, Energie, Grenzen, Fokus und Präsenz – können wir Strukturen wirklich tragen und nutzen. Erst darauf bauen gute Strategien, Sales oder Marketing wirklich auf.
Wenn du dich mit deinem Soul-Business selbstständig machst, bringt das nicht nur unsere größten Stärken zum Vorschein, sondern auch unsere feinsten Unsicherheiten, Muster und Wunden. Und wenn wir bereit sind hinzusehen, öffnen sich Räume für echte Freiheit und Wachstum.
Ich glaube an eine Kultur der Disruption – an die Kraft, den Status quo immer wieder in Frage zu stellen, wenn es uns nicht dient.
Ich bin nicht hier, um bestehende Systeme schönzureden.
Ich bin hier, um neue Wege zu kreieren – Wege, die Gesundheit, Erfolg und Lebensfreude verbinden.
Ich arbeite heute mit Frauen, die oft schon vieles wissen und ausprobiert haben.
Und spüren: So wie bisher geht es nicht weiter.
Die nicht noch eine Methode suchen – sondern ihren Weg.
Einen Weg, der nicht nur funktioniert – sondern sich nach ihnen anfühlt.
Die bereit sind, ihre Energie, ihren Körper und ihre Intuition nicht länger zu ignorieren – sondern als ihre stärksten Ressourcen zu nutzen.
Lass uns gemeinsam neue Wege finden – nicht die perfekten, sondern die eigenen & lebendigen.
Was ich außerdem begriffen habe:
Genauso wie mit den vielen Wellness- und Gesundheits-Tipps, ist es auch mit Ratschlägen
zu Business, Struktur oder Produktivität.
Wissen allein reicht nicht.
Strategien greifen nur, wenn die Basis stimmt.
Und die Basis bist du.
Selbstführung ist das Fundament.
Nicht nur in der Gesundheit, sondern auch im Business.
Das habe ich nicht nur auf meinem persönlichen Weg gelernt – sondern auch in meiner jahrelangen Arbeit als (IT-)Projektmanagerin.
Ich habe gesehen, dass es selten um das Thema an sich geht – sondern fast immer um die Fähigkeit, sich selbst zu führen.
Erst wenn wir wissen, wie wir uns selbst führen – mit Klarheit, Energie, Grenzen, Fokus und Präsenz – können wir Strukturen wirklich tragen und nutzen. Erst darauf bauen gute Strategien, Sales oder Marketing wirklich auf.
Wenn du dich mit deinem Soul-Business selbstständig machst, bringt das nicht nur unsere größten Stärken zum Vorschein, sondern auch unsere feinsten Unsicherheiten, Muster und Wunden. Und wenn wir bereit sind hinzusehen, öffnen sich Räume für echte Freiheit und Wachstum.
Das Leben ist so wertvoll & so facettenreich, und ich möchte es nicht verpassen, indem ich ständig im Kampf mit mir selbst & meinem Körper bin!
Wissen reicht nicht.
Wir alle haben Zugang zu Wissen.
Aber echte Transformation beginnt erst, wenn du Wissen nicht nur verstehst – sondern verkörperst.
Jahre berufserfahrung in der gesundheitsbranche
10+
zertifizierungen
18
Frauen zusammengearbeitet
200+
Know-how & Expertise
ICF ACC zertifizierter Coach
Embodied Transformation & Women Empowerment Coach
Neurosomatic Trainerin
Integrative Hormone Health & Functional Nutrition Practitioner
B.A. Fitnesswissenschaft & Fitnessökonomie
Projektmanagement (Scrum Master & Product Owner zertifiziert)
Stress- & Mentalcoach
Coach für intuitive Ernährung
Love Your Femininity Teacher
Yogalehrerin RYS (200h)
Prä- & Postnatal Yogalehrerin (90h)
Personal Yoga Trainerin (100h)
Lizenzierte Gesundheitstrainerin
Lizenzierte Athletiktrainerin
Fitnesstrainerin B-Lizenz
Lizensierte Ausdauer- & Koordinationstrainerin
Lizensierte Trainerin für medizinisches Fitnesstraining
Lizensierte Personal Trainerin
Sporternährung B-Lizenz
Ich liebe wissenschaftliche Erkenntnisse – genauso wie Intuition.
Ich liebe klare Systeme – aber nicht, wenn sie Menschen von sich selbst trennen.
Und ich liebe echte Veränderung – nicht von außen, sondern von innen heraus.
Lange dachte ich, ich müsste mich entscheiden:
Zwischen Wissenschaft und Intuition.
Zwischen Rationalität und Spiritualität.
Zwischen High-Performance und Softness.
Zwischen Slow und Schnell.
Heute weiß ich:
Es geht nicht um Entweder-oder.
Es geht um ein neues Sowohl-als-auch.
Denn echte Selbstführung bedeutet, Ambiguität zu halten – und dich darin nicht zu verlieren, sondern zu finden.
Auch wenn ich nach außen ruhig und gelassen wirke, habe ich ein echtes Monkey Mind, das ständig Ideen jongliert, nach neuen aufregenden Projekten sucht und gar nicht gern still ist.
Bevor ich Sportwissenschaft studiert habe, absolvierte ich übrigens eine Ausbildung zur Tourismuskauffrau – und das Reisen ist immer noch eine große Leidenschaft.
Ich lese nie nur ein Buch – meistens 3 bis 5 gleichzeitig.
Ich liebe den Geruch von Sommerregen (Petrichor – allein der Name ist klingt doch schon so schön!).
Ich stehe auf Wissenschaft – und genauso auch auf Witchy-Whoo-Whoo.
Wenn ich nach 14 Uhr noch Kaffee trinke, kann ich schlecht einschlafen.
Ich habe ungefähr 25 Jahre meines Lebens gebraucht, um meine Naturlocken lieben zu lernen.
Struktur? Brauche ich, aber sie muss sich meinem Leben anpassen, nicht umgekehrt. Gleichzeitig glaube ich auch immer unbedingt einen Plan zu brauchen: Manchmal mache ich mir Pläne, um einen Plan zu machen.
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